SATT ODER NICHT SATT - DER KOPF ENTSCHEIDET

Appetit Regulation

 

Es ist nicht allein der volle Magen, der das Satt-Signal an den Kopf meldet. Ob hungrig oder nicht entscheidet das Zusammenspiel vieler Botenstoffe im Gehirn. Wir untersuchen die freien und damit für die Appetitregulation verantwortlichen Neurotransmitter im Urin.

 

Serotonin und Dopamin machen glücklich und satt

Serotonin ist ein Glückshormon, das nicht nur glücklich, sondern auch schlank macht. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Serotonin eine deutlich appetitsenkende Wirkung besitzt. Je höher die beobachteten Serotoninspiegel waren, desto niedriger waren sowohl die Essgeschwindigkeit als auch der Umfang der Mahlzeiten. Selbst auf die Auswahl der Nahrungsmittel hat Serotonin einen Einfluss. Beim Absinken des Serotoninspiegels werden unbewusst mehr Kohlenhydrate für die nächste Mahlzeit ausgewählt. Die Balance im Serotoninhaushalt ist somit die Grundlage für eine kontrollierte Appetitregulation. Es gibt noch einen Glücksbotenstoff, der den Kopf auf Abnehmen programmiert: Dopamin. Dieses Hormon wirkt im so genannten Belohnungszentrum des Gehirns. Dopamin wird ausgeschüttet, sobald man sich in eine Situation begibt, die glücklich macht. Gleichzeitig vermittelt dieser Botenstoff auch das Gefühl, satt zu sein. Denn Dopamin wirkt direkt auf das Hungerzentrum im Gehirn und signalisiert dort: „Ich bin zufrieden, satt und glücklich.“

 


COLOMBO PERSONAL HEALTH COACHING IST MITGLIED DER SSAAMP UND DER SGE